100 Spartipps

100 Spartipps
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Geld sparen ist einfach und kann auch Spass machen. Wir haben Ihnen eine Liste von 100 Spartipps für Alltag und Haushalt zusammen gestellt. Kannten Sie schon jeden? Oder fehlt noch ein Spartipp? Dann fügen Sie ihn jetzt unten als Kommentar hinzu!

 

Spartipps beim Einkaufen

1) Einkaufsliste: Erstellen Sie vor dem Einkauf eine Einkaufsliste, und kaufen Sie nur ein, was auf dieser Liste steht. Und essen Sie vor dem Einkauf etwas, um nicht mit hungrigem Bauch vor den verlockenden Regalen zu stehen

2) Fast abgelaufene Lebensmittel: Migros und Coop vergünstigen ihre Lebensmittel um 25% oder sogar 50%, wenn diese in Kürze das Ablaufdatum erreichen. Profitieren Sie von diesen Schnäppchen kurz vor Ladenschluss

3) Billig-Linien: Untersuchungen zeigen immer wieder, dass Qualität und Geschmack von Lebensmitteln der Billiglinien von Migros (M-Budget) und Coop (Prix Garantie) gleichwertig wie die von Markenprodukten ist

4) Ausstellungsstücke: Diese sind oft deutlich vergünstigt. Fragen Sie speziell danach

5) Drucker: Tintenstrahldrucker sind nur im Ankauf billig. Vergleichen Sie die Preise für Tintenpatronen – oder kaufen Sie einen Laserdrucker

6) Online-Shopping: Bücher, DVD und CDs erhalten Sie meist günstiger online als im Geschäft

7) Generika: Kopien von Medikamenten mit abgelaufenem Patentschutz sind identisch in der Wirkung, aber günstiger. Fragen Sie in der Apotheke explizit danach

8) Mineralwasser: Hahnenwasser ist gratis und qualitativ einwandfrei. Zudem ersparen Sie sich die Schlepperei

9) Coiffeur: Gehen Sie mit bereits gewaschenen Haaren zum Coiffeur

10) Coiffeur: Lassen Sie die Haare etwas kürzer schneiden. Haare wachsen 1cm pro Monat – Sie sparen so ein paar Besuche beim Coiffeur

11) Portemonnaie: Nehmen Sie nicht mehr Geld zum Einkauf mit, als Sie ausgeben wollen

12) Gemüse und Früchte: Die Preise variieren stark – kaufen Sie saisongerecht ein

13) Zinsen: Kaufen Sie nichts auf Kredit ein

14) Reka: Kaufen Sie Reka-Schecks mit 3% Rabatt im Coop, um damit Reisen zu bezahlen

15) Kontaktlinsen: Diese sind im Internet viel günstiger als beim Optiker

 

Spartipps für die Küche

16) Frühzeitig ausschalten: Nutzen Sie die Restwärme im Backofen und auf dem Kochherd und schalten Sie die Geräte Minuten vor Ende der Kochzeit aus

17) Kochen mit Dampf: Ein Dampfkochtopf verkürzt nicht nur die Kochzeit, sondern spart damit auch Energie

18) Auffüllen: Füllen Sie die den Geschirrspüler voll auf, um möglichst stromsparend zu waschen

19) Effizienz: Die Geschirrspülmaschine verbraucht deutlich weniger Strom und Wasser als der Abwasch von Hand

20) Geschirr vorspülen: Normalerweise können Sie auf das Vorspülen verzichten, und das Geschirr wird dennoch sauber. Testen Sie es im Zweifelsfall selbst aus

21) Zeit: Wenn Ihre Geschirrspülmaschine leise ist, dann schalten sie diese erst spätabends an, wenn der Stromtarif Ihres Elektrizitätswerks günstiger ist

22) Abstand: Wie Sie sich sicher denken können, sollte der Kühlschrank einen gewissen Abstand zum Backofen aufweisen. Denken Sie daran, wenn Sie Ihre neue Küche planen

23) Abtauen: Tauen Sie Eisschichten in Ihrem Kühlschrank ab, diese verringern die Effizienz

24) Balkon im Winter: Der Balkon eignet sich im Winter auch als Kühlschrank für unproblematische Lebensmittel wie etwa zum Kühlen von Mineralwasser

25) Minustemperatur: Bei Gefriergeräten können Sie die Temperatur regulieren. Minus 18 Grad reichen für Lebensmittel aus

26) Deckel zum Topf: Der Deckel lässt Ihr Essen schneller gar werden – und spart Strom

27) Topfgrösse: Nutzen Sie Töpfe, welche die gleiche Grösse wie die Herdplatte haben

28) Salzwasser: Fügen Sie Salz für Spaghettis erst hinzu, wenn das Wasser kocht – sonst dauert es länger

29) Ordnung im Kühlschrank: Damit vermeiden Sie – auch beim Tiefkühler – die Türe lange zu öffnen

30) Heisser Tee: Wenn Sie häufig heissen Tee trinken, lohnt sich ein Wasserkocher

31) Trennen: Trennen Sie den Müll und entsorgen Sie Glas, Pet und Metall, um Kehrichtsackgebühren zu sparen

 

Strom Spartipps

32) Licht ausschalten: Gewöhnen Sie sich an, das Licht auszuschalten, wenn Sie einen Raum verlassen

33) Stromquelle: Wechseln Sie auf die günstigste Strom-Variante Ihres Elektrizitätswerks, wenn Sie diese Option haben und nicht des guten Gewissens wegen Solarstrom fördern wollen

34) Stand-by Modus: Elektrische Geräte verbrauchen im Stand-by Modus viel Strom. Schalten Sie Fernseher und Stereoanlage vollständig aus. Wenn Ihnen das zu mühsam ist, dann installieren Sie Zeitschalt-Uhren

35) PC und Monitor: Bei neueren Betriebssystemen ist der PC rasch wieder aus dem Stromsparmodus hochgefahren. Stellen Sie eine kurze Frist ein, nach welcher der PC automatisch in den Stromspar-Modus wechselt.

36) Neonröhren: Das Anschalten und Ausschalten verbraucht entgegen weit verbreiteter Meinung nicht viel Strom. Aber die Lebensdauer sinkt rasch bei häufigen Ein- und Ausschalten. Neon-Röhren sollten Sie deswegen dort einsetzen, wo das Licht jeweils lange brennt, z.B. im Arbeitskeller. Im Vorratsraum hingegen ist eine Glühbirne die bessere Wahl

 

Spartipps bei der Heizung

37) Temperatur: Haben Sie gewusst, dass minus ein Grad Raumtemperatur etwa 6% Energie spart?

38) Ausschalten: Schalten Sie die Heizung im Schlafzimmer aus, oder stellen Sie sie auf eine tiefere Temperatur als im Wohnbereich ein

39) Lüften: Lüften Sie kurz, aber zügig. Das spart gegenüber einem gekippten Fenster viel Energie

40) Dicht: Sind Ihre Fenster noch dicht? Prüfen Sie es mit einer Kerze oder einem dünnen Papier

41) Radiator: Gluckern deutet auf Luft in der Heizung hin, was die Heizkosten bis zu 10% erhöhen kann. Lassen Sie die Luft ab

42) Freie Heizung: Vermeiden Sie, Möbel direkt vor die Heizung zu stellen, damit der Radiator die Wärme besser abgeben kann

43) Isolation: Auch Vorhänge (vor den Fenstern, nicht vor dem Heizkörper) und Storen/Fensterläden isolieren in der Nacht

 

Wasser-Spartipps

44) Duschen statt Baden: Bei einem Bad verbrauchen Sie etwa viermal mehr Wasser als beim Duschen

45) Kurze Spülung: Für kleine Geschäfte auf dem WC reicht wenig Wasser

46) Sparaufsätze: Diese helfen, den Wasserverbrauch zu senken, was der Umwelt und Ihrem Geldbeutel hilft

 

Spartipps für die Wäsche

47) Temperatur: Wählen Sie nur wenn wirklich nötig 60 Grad. Die meiste Wäsche wird auch bei 40 Grad sauber

48) Die Dosierung macht’s: Halten Sie sich an die Herstellerangaben bei der Dosierung des Waschmittels

49) Schleudern dann Tumblern: Die Wäsche sollte richtig geschleudert worden sein, damit sie nicht halbnass im Tumbler landet. Das verbraucht mehr Energie

 

Geld sparen bei den Kleidern

50) Fabrikläden: Hier finden Sie günstige Marken-Kleider und Schuhe

51) Ausverkauf: Kaufen Sie Kleider nicht vor, sondern erst während oder nach der Saison

52) Ausverkauf: Kaufen Sie trotz der Schnäppchen nur das, was Sie auch benötigen

53) Second Hand: Auch gebrauchte Kleider können modisch sein – und günstig!

 

Spartipps beim Wohnen

54) Möbel: In der Brockenstube finden Sie oft gut erhaltene, günstige Möbel

55) Möbel Restposten: Alle grossen Geschäfte wie Ikea, Interio oder Möbel Pfister haben einen Bereich mit günstigen Restposten

56) Putzmittel: Meist genügt eine geringere Dosierung. Oder es reichen 5l statt 10l Wasser, um den Boden zu fegen

57) Mietzinsreduktion: Ist der Referenzzinssatz gesunken, können Sie eine Mietzinssenkung verlangen. Beachten Sie aber die Kosten, die der Vermieter gegenrechnen kann

 

Spartipps in der Freizeit

58) Tauschen statt kaufen: Tauschen Sie Spiele, Bücher oder DVDs mit Kollegen, statt diese bei sich zu horten

59) Ausleihen statt kaufen: Bücher, Spiele und DVDs können Sie auch einfach ausleihen, statt sie zu kaufen. Statt mit Kollegen können Sie dies auch in der Bibliothek in Ihrer Stadt machen

60) Rauchen ist teuer: In den letzten 20 Jahren hat sich der Preis pro Päckli Zigaretten rund verdreifacht. Zeit, damit aufzuhören

61) Brockenstube: Hier finden Sie auch günstige Bücher

62) Verein statt Fitnesscenter: Vereine sind günstiger als Fitnesscenter, und fördern das Sozialleben

63) Ausflüge: Erkunden Sie die Umgebung mit dem Velo, statt nur das Auto für Ausflüge zu nutzen

64) Günstige Übernachtung: Beim Bauer oder in Jugendherbergen übernachten Sie günstig

65) Ferien in der Schweiz: Günstige Übernachtungen vorausgesetzt, sind diese günstiger als Ferien im Ausland

66) Ferien auf Balkonien: Auch daheim kann man schöne Ferien verbringen

67) Kino-Montag: Nutzen Sie in vielen Städten den Kinomontag

68) Akku: Nutzen Sie aufladbare Batterien

69) Batterien: Für das ferngesteuerte Auto mögen sie zu schwach sein, für die Küchenuhr reichen sie noch lange

 

Spartipps bei der Telekommunikation

70) Internet: Nur zum surfen im Internet benötigen Sie nicht das schnellste Datenabo

71) Kabelanschluss: Lassen Sie Ihren Kabelanschluss plombieren, wenn Sie Satellit ode Swisscom TV nutzen

72) Roaming: Vorsicht vor hohen Handy-Gebühren im Ausland

73) Daten-Roaming: Schalten Sie im Ausland den Datentransfer aus, um sich vor bösen Überraschungen zu schützen

74) Telefonie im Ausland: Ankommende Anrufe im Ausland können ins Geld gehen. Schalten Sie auch die Mailbox aus

75) Internet-Telefonie: Mit Skype telefonieren Sie gratis – und können erst noch Ihren Gesprächspartner sehen

76) Software: Von bekannten Programmen wie Microsoft Office gibt es Open Source Versionen mit ähnlichen Funktionen, die gratis sind

77) Anrufe ins Ausland: Das Festnetz ist meist günstiger als Gespräche vom Natel aus

 

Spartipps zu Versicherungen

78) Überversichert: Viele Schweizer sind überversichert. Benötigen Sie all die Zusatzversicherungen wirklich?

79) Franchise: Wählen Sie die höchste Franchise, wenn Sie selten zum Arzt gehen und keine Medikamente nehmen

80) Franchise: Wählen Sie die tiefste Franchise, wenn Sie regelmässig zum Arzt gehen und teure Medikamente einnehmen müssen

81) Prämienverbilligung: Prüfen Sie auf Ihrer Gemeinde, ob Sie Anspruch auf eine Prämienvergünstigung haben

82) Krankenkassenprämien: Vergleichen Sie jeden Herbst die Krankenkassenprämien und wechseln Sie die Grundversicherung zum günstigsten Anbieter

 

Spartipps bei Auto und Verkehr

83) Klein aber fein: Ein kleines Auto ist im Unterhalt und pro gefahrenen Kilometer deutlich günstiger als ein grosser Wagen

84) Occasion: 2-3jährige Gebrauchtwagen sind in der Anschaffung viel günstiger als ein Neuwagen

85) Wertverlust: Kaufen Sie kein neues Auto, wenn Sie den Wagen bald wieder verkaufen. Der Wertverlust ist sonst gross

86) Gewicht sparen: Pro 100 Kilogramm Gewicht erhöht sich der Benzinverbrauch um etwa einen halben Liter pro 100 Kilometer. Laden Sie schwere Gegenstände oder Ihre Einkäufe (Mineralwasser, Wein etc) rechtzeitig aus

87) Klimaanlage: Die Klimaanlage verbraucht etwa einen Liter Benzin pro 100 Kilometer. Nutzen Sie sie nur wenn unbedingt nötig

88) Heizung: Auch die Heizung verbraucht Benzin. Verzichten Sie zudem darauf, Ihr Auto im Stand aufzuwärmen – am effizientesten erwärmt es sich beim Fahren

89) Reifendruck: Ein höherer Reifendruck verringert den Rollwiderstand und damit den Benzinverbrauch und erhöht die Lebensdauer der Reifen

90) Luftwiderstand: Gepäckträger gehören nur aufs Auto, wenn sie auch benutzt werden. Demontieren Sie sie bei Fahrten ohne Gepäckbox oder ohne Skier auf dem Dach

91) Fahren Sie vorausschauend: Oft können Sie schon lange vor einer roten Ampel vom Gas kommen. Und mit genügend Abstand zum Vordermann sparen Sie unnötige Brems- und Beschleunigungsmanöver

92) Motor ausschalten: Schalten Sie den Motor auch bei kurzen Stopps aus, um Benzin zu sparen

93) Schaltung: Beschleunigen Sie zügig, und schalten Sie rasch die Gänge hoch. Sie können mit den meisten Autos bereits bei 50 km/h im fünften Gang fahren und oft gleich zwei Gänge hochschalten

94) Fahrgemeinschaft: Überlegen Sie sich vor jeder längeren Fahrt, ob Sie eine Fahrgemeinschaft bilden können

95) Generalabonnement: Reservieren Sie vor längeren Zugfahrten rechtzeitig ein unpersönliches GA bei Ihrer Gemeinde

 

Steuer-Spartipps

96) Säule 3a: Eine Einzahlung spart je nach Einkommen meist zwischen 20 und 35% des einbezahlten Betrags an Steuern

97) Pensionskasse: Ein Einkauf in die PK spart wie bei der Säule 3a Steuern

98) Kursgewinne: Im Gegensatz zu Dividenden und Zinserträgen müssen Sie Kursgewinne bei Aktien und Obligationen normalerweise nicht versteuern

99) Frist: Bezahlen Sie die Steuern rechtzeitig, um keinen Verzugszins zahlen zu müssen

100) Veranlagung: Bezahlen Sie den vollen Betrag, auch wenn Sie dieses Jahr weniger Steuern zahlen müssen. Sie erhalten so einen fairen Zins auf zu viel bezahlen Steuern

 

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Eine sehr ausführliche Liste mit weiteren Ideen finden Sie zudem im Ratgeber “Spartipps nicht nur für Sozialhilfebeziehende” (verfasst durch Barbara Aebli & Christian Koch, Copyright Gemeinde Egg).
 
Und was ist Ihr Spartipp? Schreiben Sie jetzt für andere Leser hier auf!

 

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