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Die Krankenkasse Sympany, die aus der ÖKK Basel hervorgegangen ist, hat im Mai/Juni 2010 gleich zwei schlechte Firmen-Nachrichten veröffentlicht. Zuerst verkündete sie einen Verlust für das Geschäftsjahr 2009, und anschliessend einen Stellenabbau.
Der Umsatz 2009 stieg um 14%, zum grösseren Teil bedingt durch die Übernahme der Krankenkasse Xundheit. Auch die Anzahl Kunden wuchs – um fast 35‘000, wovon rund 25‘000 von der Übernahme stammen. Bei einem Bruttoprämienvolumen von CHF 894M erzielte Sympany einen Verlust von CHF 28M, was einer Verlustmarge von 3.1% entspricht. Die Reserven betragen für das ganze Unternehmen noch rund 20%.
Im Rahmen eines aktuell laufenden Sparprogramms, welches die Kosten um CHF 15M senken soll, werden 50 Stellen abgebaut. Dies soll durch natürliche Abgänge erzielt werden, Kündigungen sollen keine erfolgen.
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